Bild oben Mitte:
Nosferatu“ 1921
Bild unten links:
Der Kongress tanzt“ 1931

 

 
 

 
 


 

 

 
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Das Fräulein von Barnhelm
(Spielfilm/Hauptfilm)

 

Literaturverfilmung aus dem Jahre 1940
Deutsche Erstaufführung: 18.10.1940
Länge: 2688m 98min
Land: Deutschland
Produzent: Curt Prickler
Regie: Hans Schweikart
Drehbuch: Peter Francke, Ernst Hasselbach
Kamera: Carl Hoffmann, Heinz Schnackertz
Musik: Alois Melichar
Ton: Karl Becker-Reinhardt
Bauten: Rudolf Pfenniger, Ludwig Reiber

Darsteller:
Ewald Balser als Major von Tellheim
Fita Benkhoff als Franziska
Otto Brefin als Sekretär
Paul Dahlke als Just
Max Eckard als Cornet von Bonin
Kurt Eick als Sächsische Greisin
Ernst Fritz Fürbringer als von Schornow
Käthe Gold als Minna von Barnhelm
Margarete Haagen als Sächsische Greisin
Lisa Hellwig als Ältere sächsische Dame
Luise Hohorst als Ältere sächsische Dame
Annemarie Holtz als Schauspielerin
Fritz Kampers als Werner
Charles Willy Kayser als Offizier
Herbert Kroll als Der alte Diener von Minna
Else Kündinger als Ältere sächsische Dame
Ingolf Kuntze als Sächsischer Gesandter
Hans Leibelt als Graf Bruchsall
Theo Lingen als Riccaut de la Marliniére
Albert Lippert als Prinz Heinrich
Peter Pasetti als Offizier
Klaus Pohl
Erich Ponto als Wirt
Fritz Reiff als Der alte Stabsoffizier
Julius Riedmüller als Feldjäger
Erna Sellmer als Ältere sächsische Dame
Kurt Stieler als Der Älteste der sächsischen Stände
Friedrich Ulmer als Vorsitzende des sächsischen Kriegsgerichts
Werner Vogeler als Schreiber
Paul Wagner als Hauptmann Marloff
Gustav Waldau als Juwelier
Eduard von Winterstein als Müller Willig

Kurzinhalt:
Preußen, während des Siebenjährigen Krieges im 18. Jahrhundert: Preußenmajor von Tellheim kommt mit seinem Regiment nach Sachsen, wo er im Schloß Bruchsall sein Winterquartier bezieht. Geführt wird das Schloß von Minna von Barnhelm, der Nichte des Grafen Bruchsall. In den umliegenden Dörfern ist man den Preußen nicht gerade wohlgesonnen, die Bewohner verlangen Kontributionen in einer Höhe, die Minna unmöglich aufbringen kann. Um sie vor einer Plünderung durch das Dorfvolk zu bewahren, streckt von Tellheim eine beträchtliche Summe vor - ein Freundschaftsdienst, der ihm zum Verhängnis wird. Im Lauf des Winters verlieben sich Minna und Major von Tellheim ineinander, verloben sich schließlich. Als von Tellheim wieder fort muß, erwartet Minna sehnsüchtig seine Rückkehr. Aber er kehrt nicht zurück. Er wird angeklagt, das sächsische Volk bestochen zu haben, als er den Dorfbewohnern in Minnas Namen Geld gab. Es gibt niemanden, der seine wahren Absichten bezeugen kann. Schließlich hält Minna die Ungewißheit nicht mehr aus. Sie reist nach Berlin, um von Tellheim zu sehen. Aber als sie ihn endlich trifft, verhält er sich kühl und abweisend. Minna ist verzweifelt, fühlt sich schuldig. Wie soll sie ihrem Geliebten nur helfen?

Nach dem Bühnenstück "Minna von Barnhelm" von: Gotthold Ephraim Lessing

Produktion: Bavaria-Filmkunst GmbH, München
FSK-Freigabe: freigegeben ab 6(sechs)Jahren

    Musik:
  1. Hört Ihr Leute, laßt Euch sagen
    Unbekannt

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