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Historienfilm aus dem Jahre
1930
Deutsche Erstaufführung: 19.12.1930
Länge: 2412m 88min Land: Deutschland Regie: Gustav Ucicky Drehbuch: Walter Reisch Kamera: Carl Hoffmann Musik: Willy Schmidt-Gentner Ton: Hermann Fritzsching Bauten: Robert Herlth, Walter Röhrig
Darsteller: Raoul Aslan als Reichsgraf Brühl Alfred Beierle als Retzow Paul Biensfeldt als Quantz Hans Brausewetter als Korrespondent Ernst Dernburg als 2. General Karl Elzer als Der Kutscher des Königs Olga Engl Otto Gebühr als König Friedrich II. von Preußen Carl Goetz als Fredersdorf Heinrich Gretler als Ein Grenzjäger Ferdinand Hart als Rutowski Martin Herzberg als Ein junger Kavalier Attila Hörbiger als 2. Kurier Ruth Jacobsen als 1. Dame Walter Janssen als Gesandter Maltzahn Georg John als Zieten Edwin Jürgensen als Der Österreichische Gesandte in Dresden Friedrich Kayssler als Finkenstein Friedrich Kühne als Schwerin Max Leu als Seydlitz Theo Lingen als Kent Theodor Loos als Menzel Hubert von Meyerinck als Ein Attaché Hans Mühlhofer als 1. General Renate Müller als Blanche von Lindeneck Alexander Murski als Der Russische Gesandte in Dresden Kurt Pehlemann als Winterfeldt Hans Rehmann als Major von Lindeneck Fritz Reiff als Ein Grenadier Franz Scharwenka Margarete Schön als Prinzeß Amalie Werner Schott als Der Französische Gesandte in Dresden Wladimir Sokoloff als Russischer Gesandter in Potsdam Jakob Tiedtke als Der Wirt Aribert Wäscher als Pöllnitz Eduard von Winterstein Hilde Wörner als 2. Dame
Kurzinhalt: Offiziell findet im Dresdner Palais des Grafen Bühl nur ein Maskenball statt. Der preußische Gesandte bemerkt allerdings, daß der Gastgeber sich gemeinsam mit den Gesandten Österreichs, Rußlands und Frankreichs zu einer Besprechung zurückzieht - sie schmieden ein Komplott gegen den Soldatenkönig von Sanssouci.
Es gelingt dem preußischen Gesandten, eine Kopie des Geheimvertrags zu ergattern, die er umgehend König Friedrich zukommen läßt.
Friedrich heckt einen Gegenplan aus und schickt seinen treuen Gesandten, den Major von Lindeneck, zurück nach Dresden. Der hat neben seiner Königstreue aber noch andere Dinge im Kopf: seine Geliebte Blanche zum Beispiel, die er nun wieder alleine zurücklassen muß und um deren Treue er sich große Sorgen macht. Für Friedrich steht vielleicht sein Land auf dem Spiel, aber für Lindeneck ist Blanche ebensowichtig. Trotz seiner zermürbenden Ungewißheit und der starken Inanspruchnahme in dieser brisanten politischen Lage gelingt es Lindeneck, sämtliche Aufträge des Königs gewissenhaft auszuführen. Als die Gesandten Österreichs, Rußlands und Frankreichs um eine Audienz bei König Friedrich bitten, ist der bereits bestens im Bilde. Während eines Flötenkonzerts empfängt er seine Feinde und unterbricht die Musik nur einmal - um seinen Generälen Befehl zum Ausmarsch zu erteilen.
Nach Motiven einer Novelle von: Johannes Brandt
Produktion: Universum-Film AG Berlin (Ufa) Verleih: Universum-Filmverleih GmbH, Berlin FSK-Freigabe: freigegeben ab 6(sechs)Jahren Musik:- Flötenserenade ( Friedrich der Grosse )
- Ich habe das Glück gefunden
- Parademarsch der langen Kerls
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