Bild oben Mitte:
Nosferatu“ 1921
Bild unten links:
Der Kongress tanzt“ 1931
Bild unten rechts:
Der letzte Mann“ 1924

 

 
 

 
 

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Das Flötenkonzert von Sanssouci
(Spielfilm/Hauptfilm)

 

Historienfilm aus dem Jahre 1930
Deutsche Erstaufführung: 19.12.1930
Länge: 2412m 88min
Land: Deutschland
Regie: Gustav Ucicky
Drehbuch: Walter Reisch
Kamera: Carl Hoffmann
Musik: Willy Schmidt-Gentner
Ton: Hermann Fritzsching
Bauten: Robert Herlth, Walter Röhrig

Darsteller:
Raoul Aslan als Reichsgraf Brühl
Alfred Beierle als Retzow
Paul Biensfeldt als Quantz
Hans Brausewetter als Korrespondent
Ernst Dernburg als 2. General
Karl Elzer als Der Kutscher des Königs
Olga Engl
Otto Gebühr als König Friedrich II. von Preußen
Carl Goetz als Fredersdorf
Heinrich Gretler als Ein Grenzjäger
Ferdinand Hart als Rutowski
Martin Herzberg als Ein junger Kavalier
Attila Hörbiger als 2. Kurier
Ruth Jacobsen als 1. Dame
Walter Janssen als Gesandter Maltzahn
Georg John als Zieten
Edwin Jürgensen als Der Österreichische Gesandte in Dresden
Friedrich Kayssler als Finkenstein
Friedrich Kühne als Schwerin
Max Leu als Seydlitz
Theo Lingen als Kent
Theodor Loos als Menzel
Hubert von Meyerinck als Ein Attaché
Hans Mühlhofer als 1. General
Renate Müller als Blanche von Lindeneck
Alexander Murski als Der Russische Gesandte in Dresden
Kurt Pehlemann als Winterfeldt
Hans Rehmann als Major von Lindeneck
Fritz Reiff als Ein Grenadier
Franz Scharwenka
Margarete Schön als Prinzeß Amalie
Werner Schott als Der Französische Gesandte in Dresden
Wladimir Sokoloff als Russischer Gesandter in Potsdam
Jakob Tiedtke als Der Wirt
Aribert Wäscher als Pöllnitz
Eduard von Winterstein
Hilde Wörner als 2. Dame

Kurzinhalt:
Offiziell findet im Dresdner Palais des Grafen Bühl nur ein Maskenball statt. Der preußische Gesandte bemerkt allerdings, daß der Gastgeber sich gemeinsam mit den Gesandten Österreichs, Rußlands und Frankreichs zu einer Besprechung zurückzieht - sie schmieden ein Komplott gegen den Soldatenkönig von Sanssouci. Es gelingt dem preußischen Gesandten, eine Kopie des Geheimvertrags zu ergattern, die er umgehend König Friedrich zukommen läßt. Friedrich heckt einen Gegenplan aus und schickt seinen treuen Gesandten, den Major von Lindeneck, zurück nach Dresden. Der hat neben seiner Königstreue aber noch andere Dinge im Kopf: seine Geliebte Blanche zum Beispiel, die er nun wieder alleine zurücklassen muß und um deren Treue er sich große Sorgen macht. Für Friedrich steht vielleicht sein Land auf dem Spiel, aber für Lindeneck ist Blanche ebensowichtig. Trotz seiner zermürbenden Ungewißheit und der starken Inanspruchnahme in dieser brisanten politischen Lage gelingt es Lindeneck, sämtliche Aufträge des Königs gewissenhaft auszuführen. Als die Gesandten Österreichs, Rußlands und Frankreichs um eine Audienz bei König Friedrich bitten, ist der bereits bestens im Bilde. Während eines Flötenkonzerts empfängt er seine Feinde und unterbricht die Musik nur einmal - um seinen Generälen Befehl zum Ausmarsch zu erteilen.

Nach Motiven einer Novelle von: Johannes Brandt

Produktion: Universum-Film AG Berlin (Ufa)
Verleih: Universum-Filmverleih GmbH, Berlin
FSK-Freigabe: freigegeben ab 6(sechs)Jahren

    Musik:
  1. Flötenserenade ( Friedrich der Grosse )
  2. Ich habe das Glück gefunden
  3. Parademarsch der langen Kerls

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