Bild oben Mitte:
Nosferatu“ 1921
Bild unten links:
Der Kongress tanzt“ 1931

 

 
 

 
 


 

 

 
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Familie Buchholz
(Spielfilm/Hauptfilm)

 

Historienfilm aus dem Jahre 1944
Deutsche Erstaufführung: 03.03.1944
Länge: 2625m 96min
Land: Deutschland
Regie: Carl Froelich
Drehbuch: Jochen Kuhlmey
Kamera: Robert Baberske
Musik: Hans Otto Borgmann
Ton: Erich Schmidt
Bauten: Walter Haag

Darsteller:
Vera Achilles als Cilly Posener
Sigrid Becker als Tochter Auguste Bergfeldt
Käthe Dyckhoff als Bette Buchholz
Erich Fiedler als Sohn Emil Bergfeldt
Elisabeth Flickenschildt als Kathinka Bergfeldt
Gustav Fröhlich als Dr. Franz Wrenzchen
Albert Hehn als Kunstmaler Friedrich Wilhelm Holle
Hellmuth Helsig als Gottfried Grosskopf
Maria Loja als Frau Posener
Henny Porten als Wilhelmine Buchholz
Oscar Sabo als August Butsch
Hans Hermann Schaufuss als Max Bergfeldt
Irmingard Schreiter als Erika von Rüdnitz
Marianne Simson als Emmi Buchholz
Renee Stobrawa als Adelheid Hampel geb. von Rüdnitz
Werner Stock als Franz Weigelt, Student Jur.
Jakob Tiedtke als Weigelt, Sen.
Kurt Vespermann als Verleger Dr. Julius Stinde
Grethe Weiser als Köchin Jette
Paul Westermeier als Karl Buchholz
Carl Heinrich Worth als Prof. Hampel
Hans Zesch-Ballot als Onkel Fritz

Kurzinhalt:
Wilhelmine Buchholz ist zwar eine resolute, aber zugleich herzensgute Frau. Sie erfüllt nicht nur ihre Pflichten als Familienoberhaupt, sie hat sich zudem im Berlin des ausgehenden 19. Jahrhunderts durch ihre Aufsätze zur Moral der Bürger einen Namen gemacht. Man spricht über sie, man kennt sie, man schätzt sie. Gerade arbeitet sie an einem neuen Roman, der nicht so recht vorankommen will, da erweisen sich die Affären des alltäglichen Lebens als hilfreich. Ihre alte Freundin, Frau Bergfeldt, will ihre junge Tochter mit einem Kerl verloben, den Frau Buchholz für viel zu unreif hält. Aber auch ihre eigene Tochter, Betti, schleppt einen Burschen an, dem man die Treulosigkeit von den Augen ablesen kann. Emil, so heißt der Knabe, ist der Sohn der Bergfeldts, was die Sache nicht gerade einfacher macht. Die jungen Frauen wollen von all diesen Ermahnungen nichts hören. Gegen den Willen ihrer Mutter verlobt Betti sich mit Emil. Die Ernüchterung folgt schon bald: Mutter Buchholz sieht den Kerl mit einer anderen jungen Frau flirten, ein Ausrutscher, der nicht folgenlos bleibt.

Nach dem Roman "Die Familie Buchholz" von: Julius Stinde (1884)

Produktion: Herstellungsgruppe Carl Froelich
Produktion: , Ufa-Filmkunst GmbH., Berlin "Ufa"
Verleih: Gustav Türck Filmvertrieb GmbH., Düsseldorf
FSK-Freigabe: freigegeben ab 12(zwölf)Jahren

    Musik:
  1. Berlin, Berlin
  2. Heut' fahren wir zur Mutter Grün
  3. Ich sende diese Blumen Dir
    Marianne Simson

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