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Historienfilm aus dem Jahre
1944
Deutsche Erstaufführung: 03.03.1944
Länge: 2625m 96min Land: Deutschland Regie: Carl Froelich Drehbuch: Jochen Kuhlmey Kamera: Robert Baberske Musik: Hans Otto Borgmann Ton: Erich Schmidt Bauten: Walter Haag
Darsteller: Vera Achilles als Cilly Posener Sigrid Becker als Tochter Auguste Bergfeldt Käthe Dyckhoff als Bette Buchholz Erich Fiedler als Sohn Emil Bergfeldt Elisabeth Flickenschildt als Kathinka Bergfeldt Gustav Fröhlich als Dr. Franz Wrenzchen Albert Hehn als Kunstmaler Friedrich Wilhelm Holle Hellmuth Helsig als Gottfried Grosskopf Maria Loja als Frau Posener Henny Porten als Wilhelmine Buchholz Oscar Sabo als August Butsch Hans Hermann Schaufuss als Max Bergfeldt Irmingard Schreiter als Erika von Rüdnitz Marianne Simson als Emmi Buchholz Renee Stobrawa als Adelheid Hampel geb. von Rüdnitz Werner Stock als Franz Weigelt, Student Jur. Jakob Tiedtke als Weigelt, Sen. Kurt Vespermann als Verleger Dr. Julius Stinde Grethe Weiser als Köchin Jette Paul Westermeier als Karl Buchholz Carl Heinrich Worth als Prof. Hampel Hans Zesch-Ballot als Onkel Fritz
Kurzinhalt: Wilhelmine Buchholz ist zwar eine resolute, aber zugleich herzensgute Frau. Sie erfüllt nicht nur ihre Pflichten als Familienoberhaupt, sie hat sich zudem im Berlin des ausgehenden 19. Jahrhunderts durch ihre Aufsätze zur Moral der Bürger einen Namen gemacht. Man spricht über sie, man kennt sie, man schätzt sie. Gerade arbeitet sie an einem neuen Roman, der nicht so recht vorankommen will, da erweisen sich die Affären des alltäglichen Lebens als hilfreich. Ihre alte Freundin, Frau Bergfeldt, will ihre junge Tochter mit einem Kerl verloben, den Frau Buchholz für viel zu unreif hält. Aber auch ihre eigene Tochter, Betti, schleppt einen Burschen an, dem man die Treulosigkeit von den Augen ablesen kann. Emil, so heißt der Knabe, ist der Sohn der Bergfeldts, was die Sache nicht gerade einfacher macht.
Die jungen Frauen wollen von all diesen Ermahnungen nichts hören. Gegen den Willen ihrer Mutter verlobt Betti sich mit Emil. Die Ernüchterung folgt schon bald: Mutter Buchholz sieht den Kerl mit einer anderen jungen Frau flirten, ein Ausrutscher, der nicht folgenlos bleibt.
Nach dem Roman "Die Familie Buchholz" von: Julius Stinde (1884)
Produktion: Herstellungsgruppe Carl Froelich Produktion: , Ufa-Filmkunst GmbH., Berlin "Ufa" Verleih: Gustav Türck Filmvertrieb GmbH., Düsseldorf FSK-Freigabe: freigegeben ab 12(zwölf)Jahren Musik:- Berlin, Berlin
- Heut' fahren wir zur Mutter Grün
- Ich sende diese Blumen Dir
Marianne Simson
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