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Komödie aus dem Jahre
1935
Deutsche Erstaufführung: 04.06.1935
Länge: 2458m Land: Deutschland Produzent: Robert Leistenschneider Regie: E. W. (Emerich Josef Wojtek) Emo Drehbuch: Lothar M. Mayring Kamera: Ewald Daub Musik: Viktor Corzilius, Siegfried Schulz Ton: Emil Specht Bauten: Kurt Dürnhöfer, Willi A. Herrmann
Darsteller: Maria Andergast als Anna Wendler, Näherin Toni von Bukovics als Frau Wendler Otti Dietze-Winkler als Frau Schilling Josefine Dora als Frau Vierthaler Hugo Flink als Ingenieur Paul Hörbiger als Karl Vierthaler, Straßenbahnschaffner Etta Klingenberg als Rosa Schilling Olga Limburg als Otti Staudinger Else Lüders als Eine Kundin Hermann Mayer-Falkow als Ein Schaffner Hubert von Meyerinck als Marcel Steiner, Direktor des Salon "Flora" Hans Moser als Karl Vierthaler Sen., Oberkontrolleur Oscar Sabo als Schilling, Konditor Adolf Satzenhofer als Portier Betty Sedlmayr als Mizzi Julia Serda als Frau Hofrat Crusius Oskar Sima als Straßenbahninspektor Grenzing
Kurzinhalt: Karl Vierthaler ist der gute Geist seiner Wiener Straßenbahn. Für jeden Fahrgast und dessen Probleme hat er ein offenes Ohr. Als die Näherin Anna eine große Hutschachtel mitsamt Hut in ein vornehmes Haus bringen soll, fällt die Schachtel aus der Straßenbahn und wird überfahren. Auch dieses Unglück regelt Vierthaler mit Frau Hofrat höchstpersönlich und verliebt sich unsterblich in die verängstigte kleine Anna.
Dabei ahnt er nicht, daß er Rosa, die Tochter der Konditorei von nebenan, heiraten soll. Die Eltern haben es so vereinbart. Am nächsten Samstag ist Verlobung, und Karl, so fordert es der zukünftige Schwiegervater, soll seinen Dienst bei der Straßenbahn aufgeben. Das Fest wird zum Chaos, denn auch Anna kommt, während Karl am Familientisch traktiert wird. Die beiden sprechen sich aus, und Karl erklärt den Familien samt Verlobter, daß er niemals in deren Pläne einwilligen wird.
Aber auch die beiden Liebenden tun sich zunächst noch schwer, immer wieder kommt es zu Mißverständnissen und Streit. Bis der Karl eines Tags seine Straßenbahn mitten auf der Strecke stehen läßt, hinüber zu Annas Laden läuft und sie mit seinem Dickkopf, seinem Charme und einem Augenzwinkern von seinen ernsthaften Absichten überzeugen kann.
Produktion: Algefa - Film Produktion: , Allgemeine Film-Aufnahme u. Vertriebs GmbH Verleih: Transit-Film GmbH, München FSK-Freigabe: freigegeben ohne Altersbeschränkung Musik:- Ach, wie schön, wie ist es wunderbar
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