Bild oben Mitte:
Nosferatu“ 1921
Bild unten links:
Der Kongress tanzt“ 1931

 

 
 

 
 


 

 

 

 
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Endstation
(Spielfilm/Hauptfilm)

 

Komödie aus dem Jahre 1935
Deutsche Erstaufführung: 04.06.1935
Länge: 2458m
Land: Deutschland
Produzent: Robert Leistenschneider
Regie: E. W. (Emerich Josef Wojtek) Emo
Drehbuch: Lothar M. Mayring
Kamera: Ewald Daub
Musik: Viktor Corzilius, Siegfried Schulz
Ton: Emil Specht
Bauten: Kurt Dürnhöfer, Willi A. Herrmann

Darsteller:
Maria Andergast als Anna Wendler, Näherin
Toni von Bukovics als Frau Wendler
Otti Dietze-Winkler als Frau Schilling
Josefine Dora als Frau Vierthaler
Hugo Flink als Ingenieur
Paul Hörbiger als Karl Vierthaler, Straßenbahnschaffner
Etta Klingenberg als Rosa Schilling
Olga Limburg als Otti Staudinger
Else Lüders als Eine Kundin
Hermann Mayer-Falkow als Ein Schaffner
Hubert von Meyerinck als Marcel Steiner, Direktor des Salon "Flora"
Hans Moser als Karl Vierthaler Sen., Oberkontrolleur
Oscar Sabo als Schilling, Konditor
Adolf Satzenhofer als Portier
Betty Sedlmayr als Mizzi
Julia Serda als Frau Hofrat Crusius
Oskar Sima als Straßenbahninspektor Grenzing

Kurzinhalt:
Karl Vierthaler ist der gute Geist seiner Wiener Straßenbahn. Für jeden Fahrgast und dessen Probleme hat er ein offenes Ohr. Als die Näherin Anna eine große Hutschachtel mitsamt Hut in ein vornehmes Haus bringen soll, fällt die Schachtel aus der Straßenbahn und wird überfahren. Auch dieses Unglück regelt Vierthaler mit Frau Hofrat höchstpersönlich und verliebt sich unsterblich in die verängstigte kleine Anna. Dabei ahnt er nicht, daß er Rosa, die Tochter der Konditorei von nebenan, heiraten soll. Die Eltern haben es so vereinbart. Am nächsten Samstag ist Verlobung, und Karl, so fordert es der zukünftige Schwiegervater, soll seinen Dienst bei der Straßenbahn aufgeben. Das Fest wird zum Chaos, denn auch Anna kommt, während Karl am Familientisch traktiert wird. Die beiden sprechen sich aus, und Karl erklärt den Familien samt Verlobter, daß er niemals in deren Pläne einwilligen wird. Aber auch die beiden Liebenden tun sich zunächst noch schwer, immer wieder kommt es zu Mißverständnissen und Streit. Bis der Karl eines Tags seine Straßenbahn mitten auf der Strecke stehen läßt, hinüber zu Annas Laden läuft und sie mit seinem Dickkopf, seinem Charme und einem Augenzwinkern von seinen ernsthaften Absichten überzeugen kann.

Produktion: Algefa - Film
Produktion: , Allgemeine Film-Aufnahme u. Vertriebs GmbH
Verleih: Transit-Film GmbH, München
FSK-Freigabe: freigegeben ohne Altersbeschränkung

    Musik:
  1. Ach, wie schön, wie ist es wunderbar

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