Bild oben Mitte:
Nosferatu“ 1921
Bild unten links:
Der Kongress tanzt“ 1931
Bild unten rechts:
Der letzte Mann“ 1924

 

 
 

 
 

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Dr. Mabuse, der Spieler - Teil II: Inferno
(Spielfilm/Hauptfilm)

 

Kriminalfilm aus dem Jahre 1921
Deutsche Erstaufführung: 26.05.1922
Länge: 2533m
Land: Deutschland
Regie: Fritz Lang
Drehbuch: Thea von Harbou
Kamera: Carl Hoffmann
Bauten: Otto Hunte, Erich Kettelhut

Darsteller:
Alfred Abel als Graf Told
Max Adalbert
Anita Berber als Tänzerin im Frack
Paul Biensfeldt
Gustav Botz
Julie Brandt
Julius Falkenstein als Karsten, Wenks Freund
Robert Forster-Larrinaga als Spoerri, Sekretär
Bernhard Goetzke als Staatsanwalt von Wenk
Julius E. Herrmann als Schramm, der Proprietär
Karl Huszar als Hawasch, Falschmünzer
Georg John als Pesch, Diener
Rudolf Klein-Rogge als Dr. Mabuse
Aud Egede Nissen als Cara Carozza, Tänzerin
Karl Platen als Tolds Diener
Auguste Prasch-Grevenberg
Adele Sandrock
Hans Adalbert Schlettow als Georg, Chauffeur
Gertrud Welcker als Gräfin Dusy Told

Kurzinhalt:
Die Fortsetzung des Stummfilmklassikers von Fritz Lang beginnt mit einem Mordanschlag auf den Staatsanwalt von Wenk. Die Tänzerin Carozza wird verhaftet, da sie in Verdacht steht, etwas mit der Tat zu tun zu haben. Als Mabuse erfährt, daß Carozza bereit ist, vor dem Staatsanwalt auszusagen, läßt er ihr Gift bringen, mit dem sie Selbstmord begeht. Nach einem weiteren gescheiterten Attentat auf von Wenk wird Mabuses Sekretär Pesch verhaftet, doch ehe er aussagen kann, wird auch er ermordet. Nachdem Mabuse auch den Grafen Told getötet hat, um sich dessen Frau zu bemächtigen, sucht er von Wenk auf und behauptet, Told sei sicher umgekommen, weil sein Psychiater Weltmann ihn in den Selbstmord getrieben habe. Um diese Behauptung zu überprüfen, nimmt Staatsanwalt von Wenk an einer Gruppensitzung Weltmanns teil, doch Weltmann ist kein anderer als der maskierte Mabuse selbst. Mabuse hypnotisiert von Wenk und befiehlt ihm, mit seinem Wagen in einen Steinbruch zu rasen. In letzter Minute kann von Wenk gerettet werden - nun weiß er, daß Mabuse hinter all den Untaten steckt. Mabuse flüchtet in Hawaschs Falschmünzerwerkstatt, seine geistige Verwirrung steigert sich unaufhaltsam, die Seelen seiner Opfer suchen ihn heim. Als von Wenk in die Werkstatt eindringt, findet er einen völlig dem Wahnsinn verfallenen Dr. Mabuse vor.

Nach dem Roman von: Norbert Jacques

Produktion: Decla-Bioscop A.G.
Produktion: , Uco-Film GmbH, Berlin
Verleih: Transit-Film GmbH, München
FSK-Freigabe: freigegeben ohne Altersbeschränkung

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