Bild oben Mitte:
Nosferatu“ 1921
Bild unten links:
Der Kongress tanzt“ 1931

 

 
 

 
 


 

 

 
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Diesel
(Spielfilm/Hauptfilm)

 

Historienfilm aus dem Jahre 1942
Deutsche Erstaufführung: 13.11.1942
Länge: 2595m 95min
Land: Deutschland
Produzent: Dr. Richard Riedel
Regie: Gerhard Lamprecht
Drehbuch: Gerhard Lamprecht, Dr. Richard Riedel, Frank Thieß
Kamera: Georg Krause
Musik: Hans Otto Borgmann
Ton: Bruno Suckau
Bauten: Erich Kettelhut

Darsteller:
Willy Birgel als Rudolf Diesel
Eduard Bornträger als Mitglied der Direktion Krupp
Michael Braun als Rudolf Diesel als 12jähriger Junge
Josef Dahmen als Maschinist bei Buz
Gerhard Dammann als Ein Möbelpacker
Heinz Evelt als Kleiner Arbeiter
Angelo Ferrari als Besucher in Krupps Vorzimmer
Albert Florath als Der Arzt
Robert Forsch als Besucher in Krupps Vorzimmer
Herbert Gernot als Krumper
Hildegard Grethe als Frau Barnickel
Karl Hannemann als Lechner, der Vorarbeiter bei Buz
Otto Hennig als Direktor Gillhausen
Walter Janssen als Professor Barnickel
Ellen Krug als Die Mutter Rudolf Diesels
Viggo Larsen als Ein Professor
Olga Limburg als Gast beim Empfang
Heinrich Marlow als Professor Lüders
Hubert von Meyerinck als Herr von Lorenz
Kurt Mikulski als Ein Arbeiter im Kühlraum des Fleischermeisters
Hadrian Maria Netto
Helmuth Passarge als Maschinist bei Buz
Karl Heinz Peters als Ingenieur Scheuermann
Leo Peukert als Ein alter Schlepperkapitän
Hermann Pfeiffer
Karl Platen als Der Büroangestellte im Vorraum bei Krupp
Werner Pledath als Professor Linde
Klaus Pohl als Büroangestellter bei Buz
Erich Ponto als Theodor Diesel
Gustav Püttjer als Ein Möbelpacker
Louis Ralph als Mitglied der Direktion Krupp
Arthur Schröder als Lucian Vogel, Ingenieur
Babsi Schultz-Reckewell als Die älteste Tochter Professor Barnickels
Hans Schulz als Großer Arbeiter
Josef Sieber als Martin, Monteur, Diesels Mitarbeiter
Ilse Stobrawa
Hilde von Stolz als Frau von Lorrenz
Heinrich Troxbömker als Krupp
Rudolf Vones als Maschinist bei Buz
Franz Weber
Paul Wegener als Direktor Buz
Hilde Weissner als Martha Diesel
Paul Westermeier als Der Fleischermeister
Franz Zimmermann als Ein Offizier, Gast beim Empfang

Kurzinhalt:
1870: Als Sohn deutscher Eltern in Paris aufgewachsen, kommt Rolf Diesel im Alter von zwölf Jahren nach Deutschland zurück. Der Junge ist technisch überaus begabt, weshalb er nach dem Schulabschluß ein Ingenieurstudium absolviert. Diesel hat eine große Vision: Er will die Dampfmaschine verbessern, will einen Motor schaffen, der ohne offenes Feuer läuft und zugleich eine möglichst hohe Ausnutzung der Heizkraft des Brennstoffs gewährleistet. Sein erster Versuch, den er 1789 bei der Pariser Weltausstellung vorstellt, scheitert kläglich. Obwohl Diesel die Möglichkeit hätte, einen gutbezahlten Posten anzunehmen, hält er an seiner Vision fest. Verschiedene Fabrikbesitzer lassen sich von Diesels Begeisterung anstecken und unterstützen seine kostspieligen Experimente. Nach drei anstrengenden Jahren gelingt ihm endlich der Durchbruch: Rudolf Diesel erfindet die Urform des heutigen Diesel-Motors. Aber seine Auseinandersetzungen sind damit noch nicht zu Ende. Konkurrenten verklagen ihn wegen angeblichen Plagiats, eine Diesel-Motorenfabrik meldet Konkurs an. Sein Lebenswerk steht vor der Zerstörung.

Nach der Biographie von: Eugen Diesel

Produktion: Ufa-Filmkunst GmbH., Berlin "Ufa"
Verleih: Transit-Film GmbH
FSK-Freigabe: freigegeben ab 12(zwölf)Jahren

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