Bild oben Mitte:
Nosferatu“ 1921
Bild unten links:
Der Kongress tanzt“ 1931

 

 
 

 
 


 

 

 

 

 
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Dicke Luft
(Spielfilm/Hauptfilm)

 

Komödie aus dem Jahre 1962
Deutsche Erstaufführung: 22.03.1962
Länge: 2359m
Land: Bundesrepublik Deutschland
Produzent: Johannes J. Frank
Regie: Rolf von Sydow
Drehbuch: Eckart Hachfeld
Kamera: Oskar Schnirch
Musik: Gerd Luft
Ton: Hans R. Wunschel
Bauten: Rolf Zehetbauer

Darsteller:
Ingrid van Bergen als Beatrice
Rainer Bertram als Uli
Walter Buschhoff
Harald Dietl als Sohn Willi Wunderlich
Sabine Eggerth als Tochter Renate Wunderlich
Peter Fritsch
Edith Hancke als Vorzimmerdame Frl. Weierlein
Guggi Loewinger als Tochter Grit Wunderlich
Willy Millowitsch als Unternehmer Otto Wunderlich
Jürgen Scheller
Franz Schneider als Rechtsberater Droste
Peter Vogel als Sohn Francois Wunderlich
Ernst Waldow als Steuerfahnder Bügel
Gerd Wiedenhofen

Kurzinhalt:
Die Geschäfte laufen gut für Otto Wunderlich, der mit knappen Bikinis fette Gewinne macht. Natürlich fallen bei hohen Gewinnen auch hohe Steuern an, und das wiederum paßt Otto Wunderlich ganz und gar nicht. Also entschließt er sich, seinen vier Kindern bei den Verwirklichungen ihrer Geschäftsträume unter die Arme zu greifen, um das investierte Geld von der Steuer abzusetzen. So eröffnet Tochter Renate einen Kindergarten und ihre Schwester Grit einen Jazz-Keller, während Sohnemann Willi mit einer Werkstatt sein Glück versucht und François ein Theater übernimmt. Tag und Nacht schuften die vier Sprößlinge in ihren Betrieben - und Vater Willi langweilt sich allein zu Hause. Da schlägt ihm sein Freund Droste einen nächtlichen Bummel durch die Lokale der Stadt vor. Aus diesem "Bummel" wird eine gehörige Zechtour - auf Kosten des Finanzamtes versteht sich, den die Ausgaben für Wein, Weib und Gesang will Willi natürlich als Spesen abrechnen. Wenn Willi und Droste wüßten, daß der schlecht gelaunt dreinblickende Herr, den sie zu vorgerückter Stunde einladen, mit ihnen zu feiern, ein Steuerfahnder ist! Und dann wäre da noch die nette Dame, an die Willi sich ranschmeißt, ohne zu ahnen, daß sie die große Liebe seines Sohnes François ist. Als der Bikini-Fabrikant am nächsten Morgen mit dickem Kopf und heftigem Kater aufwacht, ahnt er noch nicht, in was für eine verzwickte Situation er sich da "hineingesoffen" hat.

Nach einer Idee von: Egon Eis

Produktion: Bavaria-Filmkunst GmbH, Geiselgasteig
FSK-Freigabe: freigegeben ab 12(zwölf)Jahren

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