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Historienfilm aus dem Jahre
1921
Deutsche Erstaufführung: 04.05.1921
Länge: 1978m Land: Deutschland Regie: Dimitri Buchowetzki Drehbuch: Dimitri Buchowetzki, Carl Mayer Kamera: Arpad Viragh Bauten: Hanns Dreier
Darsteller: Ferdinand von Alten als Herault-Séchelles Charlotte Ander als Lucile Desmoulins Maly Delschaft als Julia Hugo Döblin als Henriot Albert Florath als Anreißer Emil Jannings als George Danton Werner Krauß als Robespierre Friedrich Kühne als Ankläger Fouquier-Tinville Else Lorenz als Anreißerin Ossip Runitsch als Camille Desmoulins Robert Scholz als St. Just Eduard von Winterstein als General Westermann Hilde Wörner als kleine Babette
Kurzinhalt: Nach dem Sturz Ludwigs XVI. regiert in Frankreich der Nationalkonvent. Die politischen Führer der französischen Revolution, Danton, Robespierre und Saint-Just sind nun an der Macht. Doch sehr schnell entsteht ein Konflikt zwischen Robespierre und Danton, der dem sinnlosen Blutvergießen ein Ende bereiten will. Freunde versuchen zwischen beiden zu vermitteln und eine Versöhnung zu erreichen, doch die einstigen Weggefährten scheiden in Feindschaft.
Am 31. März 1794 wird Danton mit seinen Freunden verhaftet und vor das Revolutionstribunal gestellt. Robespierre weiß, daß das Volk auf Dantons Seite steht. Mit einem zynischen Schachzug überrumpelt er die Massen und erkauft sich ihre Stimmen, indem er Brot an die Armen verteilen läßt.
Ein letztes Mal rechnet Danton in einer großen Rede mit der Revolution und seinen Feinden ab. Dann wartet auf ihn die Guillotine.
Nach dem Bühnenstück "Dantons Tod" von: Georg Büchner
Produktion: Wörner - Film, Berlin Verleih: Transit-Film GmbH
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