Bild oben Mitte:
Nosferatu“ 1921
Bild unten links:
Der Kongress tanzt“ 1931

 

 
 

 
 


 

 

 
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Wunschkonzert
(Spielfilm/Hauptfilm)

 

Liebesfilm aus dem Jahre 1940
Deutsche Erstaufführung: 30.12.1940
Länge: 2832m 103min
Land: Deutschland
Regie: Eduard von Borsody
Drehbuch: Eduard von Borsody, Felix Lützkendorf
Kamera: Günther Anders, Carl Drews, Franz Weihmayr
Musik: Werner Bochmann
Ton: Walter Rühland
Bauten: Heinrich Beisenherz, Alfred Bütow

Darsteller:
Wilhelm Althaus als Fliegerhauptmann Freiberg
Fritz Angermann als Infantrie-Hauptmann im Schützengraben
Elise Aulinger als Frau Schwarzkopf
Otto Ballhaus als Peters, der Bordmonteur bei Kochs Erkundungflug
Walter Bechmann als Kellner
Reinhold Bernt als Unteroffizier am Telefon im Fliegerhorst
Erwin Biegel als Justav, Monteur
Hedwig Bleibtreu als Frau Wagner, Inges Großmutter
Albert Bräu als Solist, Klarinette im Wunschkonzert
Hans Brausewetter als Solist im Wunschkonzert
Joachim Brennecke als Helmut Winkler, Fliegerleutnant, Jugendfreund Inges
Vera Complojer als Klara
Wolf Dietrich als Soldat mit der Meldung für Koch im Olympiast.
Fritz Draeger als Tänzer im Tanzlokal
Albert Florath als Der Arzt bei Friedrich
Fred Goebel als Halle, Soldat der Narichtenzentrale
Heinz Goedecke als Heinz Goedecke
Vera Hartegg als Hanna, Friedrichs Frau
Rolf Heydel als Eine Fliegerordonnanz
Ellen Hille als Kramers Frau
Paul Hörbiger als Solist im Wunschkonzert
Malte Jäger als Peter Friedrich, Lehrer
Alfred Karen als Zuschauer bei der Wunschkonzertsendung
Wilhelm König als Feldwebel Weber, Büroordonnanz b. Hauptmann Koch
Arthur Kühn als Soldat im Stoßtrupp von Zülkows
Walter Ladengast als Schwarzkopf, Musikstudent
Franz List als Infrantrist im Schützengraben
Günther Lüders als Zimmermann, Monteur
Aribert Mog als Leutnant von Zülkow, Führer des Stoßtrupps
Gustav Püttjer als Matrose im Zugabteil mit Inge
Carl Raddatz als Herbert Koch, Fliegerleutnant, später Hauptmann
Erik Radolf als Ordonnanz im Lazarett
Marika Rökk als Solistin im Wunschkonzert
Heinz Rühmann als Solist im Wunschkonzert
Hans Hermann Schaufuss als Heinrich Hammer, Bäcker
Hans Adalbert Schlettow als Max Kramer, Fleischermeister
Werner Schott als Fliegermajor mit Abmarschbefehl für Koch
Josef Sieber als Solist
Erich Stelmecke als Bordfunker in Kochs Erkundungsflugzeug
Hans Sternberg als Hotelportier
Wilhelm Strienz als Solist im Wunschkonzert
Rudolf Vones als Monteur an Kurts Staffelmaschinen
Weiß-Ferdl als Solist im Wunschkonzert
Ewald Wenck als Kartenabreißer im Olympiastadion
Ilse Werner als Inge Wagner
Max Wilmsen als Taxichauffeur mit Inges Tante
Ida Wüst als Frau Eichhorn, Inges Tante

Kurzinhalt:
Die junge, attraktive Inge Wagner lernt während der Olympiade in Berlin Herbert Koch kennen, seines Zeichens Fliegeroffizier. Es funkt sofort zwischen den beiden, und sie beschließen, bald zu heiraten. Aber bevor aus ihrem Wunsch Wirklichkeit wird, beordert man Herbert in geheimer Mission nach Spanien. Da er zu absolutem Stillschweigen verpflichtet ist, kann Herbert sich nicht einmal gebührend von Inge verabschieden. Während des Krieges ist die Radiosendung "Wunschkonzert" eine der Verbindungen zwischen "Heimat und Front". Über diese Sendung werden Grüße übermittelt und Musikwünsche erfüllt. Eines Tages hört Inge einen Gruß von ihrem Herbert. Überglücklich, endlich ein Lebenszeichen von ihm zu bekommen, faßt sie neuen Mut. Per Brief vereinbart sie ein Treffen in Hamburg, sobald Herbert nach Hause zurückkehren kann. Aber Inge wartet vergeblich. Ein Todesfall und ein unglückliches Mißverständnis verhindern beinahe, daß sie und Herbert sich endlich wieder in die Arme schließen können.

Produktion: Cine-Allianz-Tonfilm Produktion GmbH, Berlin
Produktion: , für
Produktion: , Universum-Film AG Berlin (Ufa)
Verleih: Transit-Film GmbH
FSK-Freigabe: nicht freigegeben unter 18(achtzehn)Jahren

    Musik:
  1. Apoloner, Apoloner bist Du
    Paul Hörbiger
  2. Bin ich froh, ich bin kein Intellektueller
    Weiß-Ferdl
  3. Das kann doch einen Seemann nicht erschüttern
    Hans Brausewetter, Heinz Rühmann, Josef Sieber
  4. Gute Nacht Mutter
    Wilhelm Strienz
  5. In einer Nacht im Mai
    Marika Rökk
  6. Soldaten sind Soldaten
    Soldaten

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