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Komödie aus dem Jahre
1940
Deutsche Erstaufführung: 29.08.1940
Länge: 2469m 90min Land: Deutschland Regie: Milo Harbich Drehbuch: Thea von Harbou Kamera: Reimar Kuntze Musik: Werner Eisbrenner Ton: Bruno Suckau Bauten: Carl Ludwig Kirmse
Darsteller: Wolf Albach-Retty als Dr. Fred Junker, Juniorchef des Bankhauses Junker Eduard Bornträger als Studienrat Alex Ehmke, Karls Schwager Lina Carstens als Fräulein Dr. Schertfeger, Besitzerin des Kinderheims Fanny Cotta als Eine Kinderschwester Fritz Eckert als Kahlenberg, Abteilungsleiter bei Immermann Walter Flamm als Ober in der Konditorei Christine Grossmann Gisela Hannemann Eric Helgar als Sänger im Rundfunk Karl Hellmer als Schneider, Prokurist im Bankhaus Junker Annemarie Holtz als Mathilde, Ehmkes Frau Fritz Hube als Taxichauffeur Gusti Huber als Veronika Annemarie Korff als Schwester Else im Kinderheim Maria Krahn als Adelheid, verwitwete Gräfin Meed, Karls Schwester Hermann Pfeiffer als Kühn, Abteilungsleiter im Bankhaus Erich Ponto als Immermann, Bankier Arthur Reinhardt als Wachtmeister, der den Strafzettel erteilt Arthur Reppert als Siegfried, Faktotum im Bootsschuppen Ralph Arthur Roberts als Karl Torwald, Bankdirektor Otz Tollen als Major a.D. Torwald, Karls Bruder Hans Waschatko als Franz, Diener bei Karl Torwald Grethe Weiser als Grete Glavatsch, Gymnastiklehrerin, Veronikas Freundin Herbert Weißbach als Kreuter, Abteilungsleiter im Bankhaus
Kurzinhalt: Mit Sorge stellt Bankdirektor Torwald fest, daß es der Firma seines verstorbenen Freundes, Junker & Sohn, schlecht geht. Kredite können nicht bezahlt werden, weil Sohn Fred Junker nichts vom Geschäft, dafür aber umso mehr vom süßen Leben versteht. Als Fred sein Motorboot zum Verkauf anbietet, kommt Torwald auf eine Idee. Weil er den jungen Mann nicht kennt, schickt er seine Tochter Veronika ins Bootshaus, um ihn etwas auszukundschaften.
Doch die beiden verlieben sich Hals über Kopf ineinander, was dem Vater nicht entgeht. Er fordert Fred auf, seine Tochter zu heiraten, und der läßt sich nicht zweimal bitten, als er von der guten Partie erfährt. Veronika ist empört und verweigert die Heirat, obwohl sie ein Kind erwartet. Langsam beginnt Fred Vieles einzusehen, er nimmt Arbeit bei einer Bank an, um sein Geschäft wieder hochzubringen. Als das Kind geboren wird, erkennt auch Veronika, daß er sie aufrichtig liebt, und gemeinsam freuen sie sich auf die verspätete Hochzeit.
Nach einer Idee von: R.A. Roberts u. E. Ebermayer
Produktion: Universum-Film AG Berlin (Ufa)
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