Bild oben Mitte:
Nosferatu“ 1921
Bild unten links:
Der Kongress tanzt“ 1931

 

 
 

 
 


 

 

 
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Wie konntest du, Veronika!
(Spielfilm/Hauptfilm)

 

Komödie aus dem Jahre 1940
Deutsche Erstaufführung: 29.08.1940
Länge: 2469m 90min
Land: Deutschland
Regie: Milo Harbich
Drehbuch: Thea von Harbou
Kamera: Reimar Kuntze
Musik: Werner Eisbrenner
Ton: Bruno Suckau
Bauten: Carl Ludwig Kirmse

Darsteller:
Wolf Albach-Retty als Dr. Fred Junker, Juniorchef des Bankhauses Junker
Eduard Bornträger als Studienrat Alex Ehmke, Karls Schwager
Lina Carstens als Fräulein Dr. Schertfeger, Besitzerin des Kinderheims
Fanny Cotta als Eine Kinderschwester
Fritz Eckert als Kahlenberg, Abteilungsleiter bei Immermann
Walter Flamm als Ober in der Konditorei
Christine Grossmann
Gisela Hannemann
Eric Helgar als Sänger im Rundfunk
Karl Hellmer als Schneider, Prokurist im Bankhaus Junker
Annemarie Holtz als Mathilde, Ehmkes Frau
Fritz Hube als Taxichauffeur
Gusti Huber als Veronika
Annemarie Korff als Schwester Else im Kinderheim
Maria Krahn als Adelheid, verwitwete Gräfin Meed, Karls Schwester
Hermann Pfeiffer als Kühn, Abteilungsleiter im Bankhaus
Erich Ponto als Immermann, Bankier
Arthur Reinhardt als Wachtmeister, der den Strafzettel erteilt
Arthur Reppert als Siegfried, Faktotum im Bootsschuppen
Ralph Arthur Roberts als Karl Torwald, Bankdirektor
Otz Tollen als Major a.D. Torwald, Karls Bruder
Hans Waschatko als Franz, Diener bei Karl Torwald
Grethe Weiser als Grete Glavatsch, Gymnastiklehrerin, Veronikas Freundin
Herbert Weißbach als Kreuter, Abteilungsleiter im Bankhaus

Kurzinhalt:
Mit Sorge stellt Bankdirektor Torwald fest, daß es der Firma seines verstorbenen Freundes, Junker & Sohn, schlecht geht. Kredite können nicht bezahlt werden, weil Sohn Fred Junker nichts vom Geschäft, dafür aber umso mehr vom süßen Leben versteht. Als Fred sein Motorboot zum Verkauf anbietet, kommt Torwald auf eine Idee. Weil er den jungen Mann nicht kennt, schickt er seine Tochter Veronika ins Bootshaus, um ihn etwas auszukundschaften. Doch die beiden verlieben sich Hals über Kopf ineinander, was dem Vater nicht entgeht. Er fordert Fred auf, seine Tochter zu heiraten, und der läßt sich nicht zweimal bitten, als er von der guten Partie erfährt. Veronika ist empört und verweigert die Heirat, obwohl sie ein Kind erwartet. Langsam beginnt Fred Vieles einzusehen, er nimmt Arbeit bei einer Bank an, um sein Geschäft wieder hochzubringen. Als das Kind geboren wird, erkennt auch Veronika, daß er sie aufrichtig liebt, und gemeinsam freuen sie sich auf die verspätete Hochzeit.

Nach einer Idee von: R.A. Roberts u. E. Ebermayer

Produktion: Universum-Film AG Berlin (Ufa)

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