| Cinesrauschen:
Kino und Kulinarisches am 19. März
Die Verbindung von Kino und Kulinarischem steht im Mittelpunkt
der neuen Veranstaltungsreihe Cinesrauschen im Deutschen
Filmhaus. Gemeinsam mit dem Restaurant Al Gusto (http://www.feinkost-algusto.de/)
und Die Weingalerie (http://www.die-weingalerie.com/)
verbinden wir cineastische Leckerbissen mit den Genusswelten
von Wein und Essen. Zum Auftakt von Cinesrauschen geht es
um „Traumpaare“. In der Komödie LEOPARDEN
KÜSST MAN NICHT (Bringing up baby, USA 1938) sind dies
Katherine Hepburn und Cary Grant. Tickets (40 Euro pro Person)
sind ausschließlich im Vorverkauf erhältlich.
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Premiere
von DIE NIBELUNGEN
(24.2.2010) Am 27. April 2010 feiert die restaurierten Fassung
von Fritz Langs Stummfilmepos ihre festliche Welturaufführung
in der Deutschen Oper Berlin. Die zweiteilige Verfilmung
des mittelhochdeutschen Nibelungenliedes - Siegfried und
Kriemhilds Rache
- gehört zu den monumentalen Produktionen des Weimarer
Kinos. Dieser Meilenstein der Filmgeschichte überwältigt
auch heute noch durch seine Kombination von visuellen Effekten,
monumental stilisierten Kulissen und opulent inszenierten
Kampfszenen.
Dieses epochale Film- und Musikwerk wurde von der Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung
für Aufführungen mit großem Orchester bearbeitet.
Weltweit fand eine umfassende Recherche aller verfügbaren
Filmmaterialien statt. Als Ergebnis der aufwändigen
Restaurierungsarbeiten werden für beide Teile je eine
brillante, original eingetönte Vorführkopie im
35-mm-Format hergestellt.
http://www.dienibelungen2010.de/
Die
Rückkehr von Fritz Langs METROPOLIS
(12.2.2010) Mit der Welturaufführung der restaurierten
Fassung von METROPOLIS (DE 1927/2010) in Frankfurt und Berlin
ist Fritz Langs Uraufführungsfassung auf die Kinoleinwand
zurückgekehrt. Über Jahrzehnte hinweg galt etwa
eine Viertel des Films als verloren, für die nahezu
vollständige Fassung konnten Szenen von knapp 25 Minuten
Länge wieder eingefügt werden.
Die Fassung der Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung feierte
am 12.
Februar 2010 mit Stummfilmkonzerten ihre glanzvolle Doppel-Premiere,
die von ARTE live im Fernsehen übertragen und auf das
Brandenburger Tor projiziert wurde.
Der monumentale Stummfilmklassikers von 1927 wird auf zunächst
auf Filmfestivals in der ganzen Welt zu sehen sein. Noch
in diesem Jahr kommt die restaurierte Fassung ? mit der
neu-editierten Originalmusik nach der Partitur von Gottfried
Huppertz ?ins Kino und wird anschließend auf DVD erhältlich
sein.
http://www.metropolis2710.de
MURNAU-KURZFILMPREIS
2010
Auch in diesem Jahr sind wieder zahlreiche Kurzfilme zur
Teilnahme an unserem Murnau-Kurzfilmpreis gemeldet worden.
Die Kurzfilmpreis-Jury hat am 22.01.2010 in Ihrer Auswahlsitzung
alle Filme gesichtet und zehn herausragende Kurzfilme mit
Kinoeignung ausgewählt, die mit dem Murnau-Kurzfilmpreis
2010 ausgezeichnet werden
Die offizielle Preisverleihung wird am Freitag, den 07.
Mai 2010 in Wiesbaden in der „Caligari FilmBühne“
stattfinden.
Zu den Gewinnern
2010
Premiere
von restaurierter METROPOLIS–Uraufführungsfassung
in Frankfurt und Berlin
Wiesbaden (29. Oktober 2009) – Mit der Welturaufführung
der restaurierten Fassung von METROPOLIS (DE 1927/2010)
in Frankfurt und Berlin kehrt die über Jahrzehnte verloren
geglaubte Uraufführungsfassung des monumentalen Stummfilmklassikers
auf die Kinoleinwand zurück. Die nahezu vollständig
restaurierte Fassung der Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung
wird am 12. Februar in der Alten Oper (Frankfurt am Main)
im Rahmen des vom Kulturfonds FrankfurtRheinMain initiierten
interdisziplinären Kooperationsprojekts Phänomen
Expressionismus und zeitgleich im Friedrichstadtpalast anlässlich
der 60. Internationalen Filmfestspiele Berlin ihre Premiere
feiern. Mit der nach der Originalpartitur von 1927 neu adaptierten
Musik werden die Vorstellungen in Berlin vom Rundfunk-Sinfonieorchester
Berlin unter der Leitung von Dirigent Frank Strobel und
in Frankfurt von dem Staatsorchester Braunschweig unter
Leitung von Helmut Imig begleitet.
Weitere Informationen finden Sie unter der Internetadresse
http://www.metropolis2710.de
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Die
Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung wird im Jahr 2010 zum
16. Mal Ihren renommierten Kurzfilmpreis verleihen.
Mit dieser Auszeichnung sollen besonders kinogeeignete,
publikumswirksame, aktuelle, deutsche Kurzfilme gefördert
werden.
Der Preis für insgesamt maximal 10 Preisträger
ist mit einer Dotation von je EURO 2.000,-- ausgestattet.
Darüber hinaus gewährt die FFA dem Hersteller
eines Films mit einer Vorführdauer von höchstens
15 Minuten Förderungshilfen, wenn der Film innerhalb
von zwei Jahren nach seiner Freigabe durch die Freiwillige
Selbstkontrolle (FSK) mit dem Deutschen Kurzfilmpreis, dem
Kurzfilmpreis der FFA, dem Friedrich-Wilhelm-Murnau-Kurzfilmpreis
oder dem Deutschen Wirtschaftsfilmpreis ausgezeichnet wurde.
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Bisher
vermisstes METROPOLIS-Filmmaterial aus Buenos Aires in Wiesbaden
eingetroffen
Wiesbaden (6. Juli 2009) – „Über Jahrzehnte
hinweg galt die Originalfassung von Fritz Langs Stummfilmklassiker
METROPOLIS (1925/26) als verschollen. Nachdem vor einem
Jahr in Buenos Aires etwa 30 Minuten des vermissten Materials
entdeckt wurden, erfüllt sich jetzt, nach Ankunft des
Materials bei der Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung in Wiesbaden,
für alle an Filmkultur Interessierten ein langgehegter
Traum: Im kommenden Jahr wird METROPOLIS erstmals seit Jahrzehnten
wieder nahezu komplett gezeigt werden können“,
sagte Staatsminister Stefan Grüttner, Chef der Hessischen
Staatskanzlei, der sich bei einem Besuch im Deutschen Filmhaus
über das bundesweit bedeutendste Filmrestaurierungsprojekt
informierte.
Die im Auftrag der Murnau-Stiftung restaurierte Fassung
von METROPOLIS aus dem Jahr 2001 ist der erste Film überhaupt,
der in das Memory of the World Register der UNESCO aufgenommen
wurde.
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METROPOLIS:
Vereinbarung in Buenos Aires unterzeichnet
Wiesbaden (14. Mai 2009) – Das im vergangenen Jahr
in Buenos Aires gefundene, weltweit einzigartige Negativ
des Stummfilmklassikers METROPOLIS (D 1925/26) wird kurzfristig
bei der Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung in Wiesbaden erwartet.
Stiftungs-Vorstand Helmut Poßmann und Kulturminister
Hernàn Lombardi zeichneten gestern in Buenos Aires
eine entsprechende Vereinbarung, welche die Eckpunkte der
Zusammenarbeit bei der bereits laufenden Restaurierung von
Fritz Langs Monumentalfilm, der in der restaurierten Fassung
von 2001 als erster Film in das Memory of the World Register
der UNESCO aufgenommen wurde, regelt.
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15.
Kurzfilmpreis der Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung feierlich
verliehen
Wiesbaden (8. Mai 2009) – Zehn Spiel-, Animations-
und Zeichentrickfilme wurden am heutigen Freitagabend mit
dem 15. Kurzfilmpreis der Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung
in Wiesbaden ausgezeichnet. Bei der feierlichen Verleihung
in der Caligari FilmBühne nahmen die Preisträgerinnen
und Preisträger die mit einer Gesamtsumme von 20.000
Euro dotierte, bundesweit bedeutende Auszeichnung entgegen.
Das Preisgeld von jeweils 2.000 Euro pro Film geht an die
Produzenten.
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Foto
der Preisträger
Eröffnung
des Deutschen Filmhauses und des Murnau-Filmtheaters setzt
Zeichen des Aufbruchs für Filmkultur
Wiesbaden (31. März 2009) - "Mit der Eröffnung
des Deutschen Filmhauses bieten sich der Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung
neue Möglichkeiten, ihren wichtigen Beitrag für
die deutsche Filmkultur auszubauen. In ihrem heute eröffneten
Domizil präsentiert sie ihre wertvolle Arbeit der Öffentlichkeit
und bricht auf, um ihre bundesweit einzigartigen Bestände
auch im digitalen Film-Zeitalter aktuell zu halten...
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Download Fotos (Haus)
Eberhard
Junkersdorf als Vorsitzender des Kuratoriums der Murnau-Stiftung
bestätigt
Wiesbaden (20. März 2009) – Eberhard Junkersdorf
ist als Vorsitzender des Kuratoriums der Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung
in seinem Amt einstimmig bestätigt worden. Bei der
Kuratoriumssitzung in Wiesbaden wurde der Filmproduzent
für drei Jahre wieder gewählt. Als Stellvertreterin
wurde Ulrike Schauz, Referatsleiterin beim Beauftragten
der Bundesregierung für Kultur und Medien, ebenfalls
einstimmig bestätigt...
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Kinoprogramm
April im Murnau-Filmtheater
Wiesbaden (März 2009) – Das Murnau-Filmtheater
im Deutschen Filmhaus bereichert ab 1. April das Wiesbadener
Kulturleben mit einem filmhistorischen und vielfältigen
Kinoprogramm. Das moderne und komfortable Kino (100 Plätze)
ermöglicht es der Stiftung den lange gehegten Traum
zu erfüllen, ihre bundesweit einzigartigen Bestände
und Klassiker aus den Archiven befreundeter Institutionen
auf der Kinoleinwand zu präsentieren. Natürlich
können nicht nur Einrichtungen des Deutschen Filmhauses,
sondern auch interessierte Dritte das Kino für Veranstaltungen,
Vorstellungen und Premieren nutzen. Das Murnau-Filmtheater
versteht sich nicht als Konkurrenz zur Caligari FilmBühne,
sondern als filmkulturelle und -historische Bereicherung
des Angebots...
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Murnau-Stiftung
präsentiert Schätze deutscher Filmgeschichte
Ausstellung im Deutschen Filmhaus vom 1. April bis 31.
Mai 2009
Wiesbaden (März 2009) – In der Ausstellung „Schätze
deutscher Filmgeschichte“ zur Eröffnung des Deutschen
Filmhauses können die Besucherinnen und Besucher herausragende
Werke der deutschen Filmgeschichte wieder oder neu entdecken.
Aus dem einzigartigen Film- und Rechtebestand der Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung
wurden 15 historische Meilensteine ausgewählt. Dazu
gehören Robert Wienes expressionistischer Klassiker
DAS CABINET DES DR. CALIGARI (1919/20), Friedrich Wilhelm
Murnaus filmästhetisch virtuoses Drama DER LETZTE MANN
(1924) und Fritz Langs Meisterwerk METROPOLIS (1925/26),
das zum Weltdokumentenerbe der UNESCO zählt. Die Materialien
stammen aus Beständen der Murnau-Stiftung sowie mit
ihr verbundenen Institutionen, die Ausstellung wurde vom
Deutschen Filminstitut – DIF für die Murnau-Stiftung
erstellt...
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Restaurierung
des Stummfilmklassikers METROPOLIS angelaufen
Wiesbaden (Februar 2009) – Die Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung
hat mit der aufwändigen Restaurierung von METROPOLIS
(D 1925/26) begonnen. Derzeit werden in Wiesbaden in einem
ersten Schritt die nach mehr als 80 Jahren in Argentinien
wieder entdeckten Sequenzen mit der restaurierten Version
von 2001 abgeglichen. Die erste filmarchivarische Vergleichsphase
zeigt, dass die Uraufführungsfassung von Fritz Langs
epochalem Stummfilmklassiker annähernd wieder hergestellt
werden kann...
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